Die VisionIntegration durch Musik.




Stiftungen, Firmen, Kommunen, Hilfsprojekte, Vereine, ... können das musikalisch/pädagogische Projekt für sich buchen.

Nachweislich neigen Jugendliche mit musikalischen Aktivitäten in der Gemeinschaft deutlich weniger zu Kriminalität, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit.

Das Projekt fördert die gesellschaftliche Integration und Beteiligung. Unser Song "Zuhause" möchte Kindern ohne Heimat eine Stimme geben.

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Wie keine andere künstlerische Ausdrucksform bietet die Musik die Möglichkeit, mit anderen in einen unmittelbaren Kontakt zu treten. Sie hat die Kraft, Menschen auch über kulturelle Barrieren hinweg mit all ihren Sinnen und Emotionen anzusprechen.Deutscher Musikrat

EIN PAAR WORTE überA Place To Grow.


Der Komponist und Musikproduzent Goar Biesenkamp (Mambo No. 5) gründete 2015 die Initiative G-Culture.

Diese steht für eine interkulturelle Verständigung durch Musik als universelle Sprache.

Wir teilen die Leidenschaft zur Musik und das Ziel, durch die einzigartige Sprache der Musik eine Brücke zwischen den verschiedenen Kulturen überall auf der Welt zu bauen.

Im Rahmen seiner Initiative rief Goar Biesenkamp das Projekt “A Place to grow” ins Leben.

Bei Musikworkshops werden Bildungsbeiträge durch Besprechung von Musiktexten und kulturellen Hintergründen der Lieder didaktisch mit Spaß an Kinder und Jugendliche vermittelt.

Durch Aufführungen des Songs, bei denen heimische und Flüchtlingskinder gemeinsam auf der Bühne den Chor singen, wollen wir für mehr Herz und Verständnis der Kulturen werben.

Interview mit InitiatorGoar B.



Einige VorteileSo profitieren die Kinder.


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Verbinden

Gemeinsames Musizieren kann eine gesellschaftliche Abschottung (durch Integrationsdefizite) überwinden und Menschen miteinander verbinden.
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Sich mitteilen

Musik regt an, hilft Gefühle auszudrücken, verbindet Menschen und Kulturen miteinander, schafft Solidarität, stärkt das Gemeinschaftsgefühl.
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In Kontakt treten

Wie keine andere künstlerische Ausdrucksform bietet die Musik die Möglichkeit, mit anderen in einen unmittelbaren Kontakt zu treten, über kulturelle Barrieren hinweg.

Das sagenunsere Auftraggeber.


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Frau Ott vom
Helferkreis Gilching.

"Ich habe die Kinder aus den Flüchtlingsfamilien noch nie so ausgelassen und fröhlich gesehen, wie bei dem Musiktreffen, da geht mir das Herz auf. Einige der Kinder haben es nicht einfach, die Familien haben vieles durchgemacht."

Stefanie Dümig, Bildungskoordinatorin Landratsamt Starnberg

"Ich denke es ist uns gelungen, nachhaltige Kontakte zu schaffen, die sich so vielleicht nicht ergeben hätten, denn Musik verbindet auch wortlos."

Bisher schonumgesetzte Projekte.

Auftritt Weihnachtsfeier der Peter Maffay Stiftung, Gut Dietlhofen

Auftritt Musikmesse Frankfurt
Im Rahmen eines 15-minütigen Auftritts haben Kinder aus dem Flüchtlingsheim Frankfurt-Bonames und Kinder der Music Academy Frankfurt zusammen mit dem ehemaligen Sängerduo „Outdoors“ auf der Center Stage auf dem Frankfurter Messegelände gesungen.

Als Special Guest war der syrische Pianist Aeham Ahmad dabei. Ahmad ist Preisträger des Beethovenpreis für Menschenrechte und trat neben Herbert Grönemeyer und den Sportfreunden Stiller bei dem „Stars-sagen-Danke“ Konzert für Flüchtlingshelfer auf.

Jugend & Kinder Festival JuKi München

Internationales Straßenfest Starnberg

Ausländerbeiratssitzung Landratsamt Starnberg

Elternabend Landschulheim Kempfenhausen

Messe “Unternehmen stellen sich vor” Berg

8 Monate lang: 14-tägige Treffen im Jugendhaus “Come In” in Weilheim mit deutschen und Flüchtlingskindern

1 Jahr lang: 14-tägige Treffen in 2 Städten im Landkreis Starnberg mit deutschen und Flüchtlingskindern

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Hilfe für krebskranke KinderSchreiben eines Psychologen aus der Kinderklinik


Das Hören von Musik, die Zugehörigkeit zu einer bestimmten musikalischen Richtung, die intensive Beschäftigung mit Musikgruppen, Interpreten und, in noch wesentlich höherem Maße, die eigene musikalische Betätigung zählen spätestens seit den 50iger Jahren für Jugendliche nicht nur zu den weitverbreitetsten Formen der Freizeitgestaltung, sondern auch zu den relevantesten Möglichkeiten des Aufbaus und Ausdruck einer eigenständigen, sich von der Erwachsenenwelt bewusst abhebenden Identität.

Die Möglichkeit, Musik nicht nur passiv zu konsumieren, sondern (u. U. gemeinsam mit anderen Jugendlichen) mit Unterstützung eines erfahrenen Musikers zu erschaffen, bietet für krebserkrankte Jugendliche eine Plattform

  • zur aktiv ablenkenden Beschäftigung mit einem zentralen Thema der Jugendkultur
  • zur Kommunikation mit anderen Jugendlichen und somit zur Überwindung von Isolation
  • zum kreativen (musiktherapeutischen) Ausdruck ihrer individuellen Belastung durch Erkrankung und Behandlung und somit der Krankheitsbewältigung
  • zur Ablösung von der Passivität der Krankenrolle durch einen aktiven und schöpferischen Beitrag zur Jugendkultur und somit zum Aufbau von Selbstwert und Identität.
Eigenes Projekt starten

Passt "A Place To Grow"auch zu Ihren Werten?


Ist es auch Ihnen ein Anliegen, benachteiligte Kinder und Jugendliche zu unterstützen?
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